Drei am Tennengebirge in Bergnot geratene Skibergsteiger kamen nicht mehr weiter und hatten die Rettungskräfte alarmiert.
Für die Rettung wurde ein Hubschrauber mit Seilwinde benötigt, da im Nahbereich kein geeigneter Landeplatz vorzufinden war. Deshalb wurde der Rettungshubschrauber Christophorus 14 (welcher mit einer Seilwinde ausgerüstet ist) aus der Steiermark alarmiert.
Im Feld neben dem Umspannwerk Golling richtete die Feuerwehr Golling einen Hubschrauberlandeplatz ein. Dieser wurde entsprechend ausgeleuchtet und gesichert. Nach zwei Flügen waren alle Skibergsteiger wieder unversehrt im Tal.
Um sicher den Heimflug antreten zu können, wurde des Weiteren das Kerosintankfahrzeug der Landesfeuerwehrschule Salzburg alarmiert. nachdem der ÖAMTC-Hubschrauber betankt und wieder abgeflogen war, war auch der Einsatz für die Feuerwehr Golling beendet.
Voraus
Tank 2
Bus

